Diese Geschichte einer Liebe zweier Frauen veröffentlichte Patricia Highsmith 1952 unter dem Pseudonym Claire Morgan; sie wollte nicht als Autorin lesbischer Bücher abgestempelt werden. Fast vier Jahrzehnte später liegt "Carol" nun auf deutsch vor, zur Freude der vielköpfigen Highsmith-Gemeinde, die dem neuen alten Werk ihrer Meisterin, kaum ist es erschienen, einen Platz auf der Bestsellerliste gesichert hat. Die 19jährige Bühnenbildnerin Therese Belivet lernt, als Aushilfsverkäuferin in einem trostlos funktionierenden Warenhauskäfig, eine Dame im Pelz kennen: die gut zehn Jahre ältere, attraktive Carol Aird. Anders als Therese, die sich wegen Carol (der Spiegel)
Tod in der Schule. Ellen Kant, eine lesbische Detektivin, und ihr schwuler Bürogehilfe Sebastian Dünow übernehmen den Fall.
Shayn Aslan stürzt vom Dach der Schule in den Tod. Die Polizei ermittelt und legt den Fall zu den Akten. Selbstmord: Der vermeintlich schwule Junge habe sich den Hetzereien seiner Mitschüler entzogen. Sein Vater jedoch gibt sich damit nicht zufrieden. Er beauftragt das Detektivbüro Ellen Kant mit dem Fall. Für die hartgesottene Detektivin und ihre verträumte Bürohilfe beginnen turbulente Ermittlungen. Der Empfang in der Schule ist alles andere als freundlich. Sie treffen auf ein hochexplosives Gemisch aus Zukunftsangst, verschiedensten Kulturen und extremen politischen Ansichten. Bald verwischen die Grenzen zwischen Jägern und Gejagten...