In einem gutbürgerlichen Vorort von Toronto wird die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden, und plötzlich bröckeln die nachbarlichen Beziehungen. Während die braven Ehemänner aus der Elm Street jedes Wochenende zum Überlebenstraining in die kanadische Wildnis ziehen, schleicht sich daheim die Angst ein. Als ein brutaler Mord nach dem anderen aufgedeckt wird, entwickelt die Polizistin Martha Nemis ihre ganz eigene Theorie.
(Foster, Marion)
Journalistin Leslie Taylor wird beschuldigt, ihre frühere Geliebte mißhandelt und ermordet zu haben. Polizei und Gerichtsbarkeit der reaktionären kanadischen Kleinstadt wollen ein Exempel statuieren. Gegen Meinungsmacher und Jury tritt eine Staranwältin aus Toronto an ... An diesem Gerichtsthriller entzündeten sich 1988 die Temperamente: >Das Böse ist hier allemal daran zu erkennen, daß es Hosen trägt und sich rasiert<, schimpfte der Mannheimer Morgen (da fühlte mann sich wohl in schlechtem Licht gezeigt), während z.B. die Brigitte rühmte: >Kein Mann kann weibliche Kraft, aber auch dieses verdammte Gefühl permanenter Unterlegenheit so vermitteln, wie es hier geschieht ... Spannend!< Unterm Strich: >Ein Frauenkrimi im wahrsten Sinne des Wortes, einer der besten, die ich bis jetzt gefunden habe< (MOZ) - genau so kam das Buch breit an und wurde hierzulande zum ersten lesbischen Kultkrimi!
(Foster, Marion)
Anwältin Harriet Croft ist eine Frau, die erreicht, was sie will. Dennoch macht sich ihre Lebensgefährtin Leslie Sorgen um sie: Warum muss Harriet neuerdings so viele unpopuläre, ja gefährliche Fälle übernehmen? Auch ihre Ange-stellten sind darüber nicht froh. Aber niemand von ihnen ahnt, dass Harriet längst beschattet wird: Ein skrupelloser Gegner hat die Starjuristin im Visier ... Nach Wenn die grauen Falter fliegen der zweite Hit von Marion Foster aus Toronto mit den Heldinnen Leslie Taylor und Harriet Croft.