Video Jakob Kurzinhalt s/w Die Geschichte einer naiven Journalistin, die auf der Suche nach der romantischen Liebe in San Francisco landet. Eine ungewöhnliche Suche - ironisch, witzig, weiblich. Dorothee Müller, eine junge Hamburger Journalistin recherchiert das endlose Thema romantische Liebe. Zunächst geht sie auf ihre gründliche Art ganz wissenschaftlich vor. Ein Hormonforscher, ein Affenhaus im Zoo und ihr Ex-Liebhaber Heinz können jedoch nur wenig befriedigende Antworten geben. Viel aufschlussreicher verläuft ihre Zeit im lebenslustigen San Francisco. Dort trifft sie drei unvergessliche Frauen: Dominique, eine verschmitzte Ungarin aus Uruguay, Susie Sexpert mit einer beachtlichen Dildosammlung und schließlich die aufregend geheimnisvolle Ramona, die als Stripperin in einem Lesbierinnenlokal arbeitet
Jane verliert ihren Job und da es auch nicht mit der großen Liebe so klappte wie erhofft, will sie nur eins: Raus aus New York und da kommt ihr die Anzeige von Robin gerade recht. Diese sucht jemanden, mit dem sie sich die Strecke einmal Quer durch Amerika teilen kann. Sie machen einen Zwischenstopp in Pittsburgh, auf den Jane bestanden hat, um eine alte Freundin zu besuchen. Da diese aber gerade mal wieder mit ihrem trunksüchtigen schlagenden Freund Probleme hat, wird dieser kurzerhand niedergeschlagen und Holly gesellt sich zu der Zweckgemeinschaft. Auf ihrem Weg in den Süden Amerikas wird aus dieser Gemeinschaft jedoch mehr, doch da zeigt sich, daß Robin ernstlich krank ist und die drei lassen sich gemeinsam in Tuscon nieder, wo sich vor allem Jane, die heimlich (und später nicht mehr so heimlich) in Robin verliebt ist, um die Kranke kümmert. Alles könnte so schön sein, wenn da nicht Robins Aidserkrankung wäre und die Tatsache, daß die Polizei auf der Suche nach Holly ist.
Video Jakob Kurzinhalt Jessica Stein, Stadtneurotikerin in Reinkultur, ist Journalistin in New York und hat nur Ärger mit den Männern. Schließlich will sie es mit einer Geschlechtsgenossin versuchen. Kurz entschlossen antwortet sie auf eine Annonce - und findet die taffe Galeristin Helen Cooper. Doch auch der Beziehungsalltag mit einer Frau ist nicht einfacher zu meistern.
Eleanor B. Roosevelt ist eine von vielen High Schools des ländlichen Amerika. Nicht gerade der geeignetste Ort für eine romantische Liebesaffäre. Aber als Dinah, die Mathematik- Lehrerin, und Carly, die Sekretärin der Schulleitung, sich hoffnungslos ineinander verlieben, reagiert die ganze bornierte und bigotte Gemeinde mit Verwirrung und Empörung...
Als die reiche und exzentrische Frederique die amerikanische Straßenkünsterlin Why kennen lernt, ist sie sofort angetan von ihr, steht sie ihr an Egozentrik in nichts nach. Sie bietet ihr an sie nach St. Tropez zu begleiten, um sich dort mir ihr den langweiligen Winter zu vertreiben. Zu Beginn sind die beiden glücklich zusammen und genießen ihre Beziehung. Doch schon bald beginnt Frederique sich wieder zu langweilen, umso glücklicher sind die beiden Frauen, als der Architekt Paul Thomas in ihr Leben tritt. Während Why für ihn nicht mehr als ein One-Nightstand ist, verliebt er sich in Frederique und die beiden werden ein Paar. Lieber früher als später würden sie Why loswerden, doch diese weigert sich hartnäckig aus deren Leben zu verschwinden.
Eine Sammlung preisgekrönter lesbischer Kurzfilme "D.E.B.S." von Angela Robinson Charlie's Angels auf lesbisch... Vier Schülerinnen, die zugleich bestens ausgebildete Geheimagentinnen sind, müssen gegen eine Ex-Kollegin kämpfen, die nach der Weltherrschaft strebt. Laufzeit: 11 Min. Produktionjahr: 2002 "Hartes Brot" von Nathalie Percillier Mensch und Maschine funktionieren perfekt in der Brotfabrik. Die Mädels sind auf Trab. Die Stückzahl stimmt. Nur die Neue, Nr. 423, kämpft einen ungleichen Kampf gegen die Maschinen. Aber wer am Ende gewinnt, wird sich erst noch zeigen. Laufzeit: 7 Min. Produktionsjahr: 1999 "Die Zehn Regelen (The Ten Rules)" von Lee Friedlander Neu im Lesbenland oder schon ein alter Hase? Dieses selbstironische Überlebenshandbuch hilft in allen Zweifelsfällen lesbischer Benimmfragen auf dem Weg zur Angebeteten. Laufzeit: 27 Min. Produktionsjahr: 2002 "Weihnachten zu Hause (Home for Christmas)" von Frank Mosvold Mutter stopft den Truthahn und Annie muss es endlich sagen. Und dann entwickelt das Fest sich ganz unerwartet... Surprise someone this christmas, tell them you are a Lesbian! Laufzeit: 4 Min. Produktionsjahr: 2000 "4 P.M." von Sam Bakhurst & Lea Morement Was tust du, wenn du bis 16 Uhr die Wohnung deines One-night-stand verlassen haben musst, aber die Tür verschlossen ist? Laufzeit: 13 Min. Produktionsjahr: 2000 "Breaking up really sucks" von Jennifer McGlone Hot Dogs, Poesie und Vibratoren spielen wichtige Rollen in dieser hochamüsanten lesbischen Beziehungskomödie. Laufzeit: 10 Min. Produktionsjahr: 2001 "Selma & Sofie" von Mia Engberg Die süsse Selma verliebt sich in ihre Schwimmlehrerin Sofie und denkt die ganze Zeit nur an Sex mit ihr. Enthält Unterwasser-Sexszenen und echte Gefühle. Die Schauspielerinnen sind auch im wirklichen Leben ein Paar. Der erste schwedische lesbische Erotik-Film mit komplett weiblicher Crew! Laufzeit: 18 Min. Produktionsjahr: 2001
Video Jakob Kurzinhalt: Neben der Suche nach einem passenden Mitbewohner, für ihre neugegründete WG, haben die Studentinnen Mia und Alice noch mit anderen Problemen zu kämpfen: Die hübsche Mia will unbedingt das Herz ihres Lieblingsdozenten erobern, während Alice, als langjähriger Single, ausgerechnet für "Warren Beatty der Uni" schwärmt. Und nachdem alle eine Weile aneinander vorbei gelaufen sind, ergeben sich auf der House-Warming-Party Liebeskonstellationen, mit denen überhaupt keiner gerechnet hatte
Video Jakob Kurzinhalt Die schüchterne Mary Bradford ist "die Neue" in einer traditionsreichen Mädchenschule im malerischen Neuengland. Sie teilt sich ein Zimmer mit zwei älteren Mädchen, Paulie und Tory, die - wie Mary bald herausfindet - eine leidenschaftliche Liebesbeziehung verbindet. Als die beiden von anderen Schülerinnen im Bett erwischt werden, bricht Tory aus Angst und Scham die Beziehung sofort ab. Doch Paulie will sich um keinen Preis mit dem Verlust der großen Liebe abfinden....
Sobald eine Serie neues Territorium betreten hat, stellt sich die Frage, wo es danach hin geht. L Word von Showtime, in dem es um die Beziehungen inerhalb einer Gruppe Lesbierinnen in Los Angeles geht, hat durch die schlauen und witzigen Geschichten und die realistischen Charaktere viele Herzen gewonnen. Staffel zwei bietet noch mehr davon, dazu einige Gastauftritte und Experimente in Sachen Erzählstil und Musik. In dieser Staffel stellt sich Jenny endgültig ihrer Sexualität: ihr Exmann/Zimmergenosse (Eric Mabius) geht, und der voyeuristische Dokumentarfilmemacher Mark (Eric Lively) und die Frauenaufreißerin Shane (Katherine Moenning) ziehen ein. Shane und Jenny streiten sich auf freundschaftliche Art um die Gunst der Neuen in der Serie: Carmen (Sarah Shahi), die handlungsmäßig nicht viel beizutragen hat – außer, dass sie hin und wieder Platten auflegt und als eine Ecke einer Dreiecksbeziehung dient. Bette (Jennifer Beals) und Tina (Laurel Holloman) haben ihre Beziehung zu Beginn der Staffel aufgrund Bettes Untreue erstmal auf Eis gelegt. Die Einführung der eindeutig bösen Helena Peabody (Rachel Shelley) treibt Bette und Tina noch mehr auseinander und bringt Bettes Karriere als Kuratorin in Gefahr. In der Zwischenzeit wird aus den besten Freundinnen Dana (Erin Daniels) und Alice (Leisha Hailey) etwas mehr als beste Freundinnen, was einige der berührendsten Momente der Staffel liefert. Kit (Pam Grier) übernimmt "The Planet", das offensichtliche Zentrum des lesbisches Universums in L.A., und verwandelt den Laden in einen Nachtklub, in dem – passenderweise – Bands mit Gaststars auftreten können. Höhepunkte der Staffel sind unter anderem der Umgang von Bette und Kit mit dem Tod ihres Vaters (der hervorragende Ossie Davis) und Shanes neuer Job als Assistentin eines hochrangigen Hollywood-Produzenten (der ebenfalls herausragende Camryn Manheim). Weniger toll sind die ablenkenden neo-expressionistischen Passagen, die Einblicke in Jennys kreatives Denken ermöglichen sollen sowie die endlose Verwendung des Titelsongs der Serie – in verschiedenen Stilen interpretiert – bis hin zur absoluten Abstumpfung. Marks Voyeurismus, der einige Grenzen überschreitet, als er im Haus versteckte Kameras einrichtet, fordert jene Männer heraus, die die Serie nur aufzeichnen, um dann zu den Sexszenen zu spulen. Dieser Handlungsstrang wirkt aber schon bald weit hergeholt, als Mark der Verfolgung durch das Gesetz irgendwie entgeht und stattdessen das grausame Schicksal erleiden muss, dass Jenny seine Einladung zu Kaffee und Kuchen ausschlägt. Trotz der kleinen Schwächen ist L Word eine Serie, die man beglückwünschen muss – nicht aus politischen Gründen, sondern für die gekonnte Art und Weise, wie komplexe menschliche Verstrickungen feinfühlig behandelt werden. --Ryan Boudinot